Osteopathie

Ich konzentriere mich auf die Felder:

Craniale

Kopf

Viscerale

Organe

Parietale

Muskeln, Bänder, Knochen

Fasziale

Bindegewebe, Fasziensystem

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Bindegewebe, Fasziensystem
Vier Säulen der Osteopathie

Bitte stellen Sie sich kurz vor, dass Ihre Bauch­organe von Nerven versorgt werden, die zum Teil aus Ihrer Kopf­region sowie Brust­wirbel­säule und Sakral­region stammen.

Eine Einschränkung der Wirbel­beweglich­keit, Festig­keiten, Myogelosen, Verkle­bungen und Ver­span­nungen des Muskel- und Bindege­webes können zu einer Ein­schrän­kung der Nerven­funktion führen. Die daraus resul­tierenden Beschwerden des Magen-Darm-Traktes können unter­schiedlich sein.

In der visceralen Osteopathie bedenken wir zusätzlich, dass Beschwerden und verringerte Beweg­lich­keit der Bauch­organe zu Problemen und Ein­schrän­kungen der Wirbel­säule und unter­schied­lichen Gelenken führen können.

So kommt es, dass in jeder Behand­lung die „Grund­gesetze der Osteopathie“ mit im Fokus stehen:

  • Struktur bestimmt Funktion und umgekehrt
  • Alles kommuniziert miteinander
  • Gesetz der Zirkulation

Die psychoemotionale Ebene steht in der ganzheit­lichen Medizin ebenfalls in Beziehung mit dem Körper und wird individuell als Auslöser für Beschwerden mit­berück­sichtigt.

Gemeinsam wird so nach den Ursachen der Beschwerden geforscht und passende Bewältigungs­strategien entwickelt.

Die Korrektur der Statik, sowie das wieder­erlangte, verbesserte Körper­gefühl können zunächst zu muskel­kater­ähnlichen Erschei­nungen führen.

Der Körper braucht jeweils unter­schied­lich lange Zeit, sich auf die „normale / neue“ Statik einzulassen. Daher sind das Intervall und die Anzahl der osteopathischen Behand­lungen bei jedem Menschen unter­schiedlich.

Bitte informieren Sie sich selbst, ob Ihre Kranken­kasse Zuzah­lungen zu osteopathischen Leistungen anbietet.
www.osteopathie.de/krankenkassenliste